Für nen Appel und ein Ei...

Der weltbeste Apfelkuchen vom Blech

Donnerstag, 20. April 2017

Blechkuchen sind immer praktisch. Sie sind meistens schnell gemacht, man braucht keine speziellen Kuchenformen und es gibt viele tolle und einfache Rezepte. Außerdem kann man den Kuchen im Zweifelsfall direkt auf dem Blech transportieren.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man aus einem Blechkuchen mindestens 20 (sogar gleich große) Stücke schneiden kann. Was - im Gegensatz zum Teilen einer Torte - auch für unerfahrene Tortenschneider keine Herausforderung darstellt.

Aus diesen Gründen eignen sich Blechkuchen besonders um sie zu Feiern, Bottle-Parties und Veranstaltungen mitzubringen.

Und für so einen Anlass bietet es sich an, einen Kuchen zu backen, der einen breiten Geschmack trifft.

Ein echter Klassiker ist dabei natürlich Apfelkuchen. Denn wer mag schon keinen Apfelkuchen???

Saftig, frisch, süß... Erzähl mir nicht, dass Du ihn stehen lassen würdest!

Aber natürlich gibt es große Auswahl an Rezepten für Apfelkuchen. Und dabei ist selbstverständlich das eine besser, das andere schlechter.

Nach langer Suche habe ich aber ein Rezept gefunden, das echt klasse ist. Und ich kann mit Überzeugung sagen, dass ich noch keinen getroffen habe, der diesen Apfelkuchen nicht gemocht hat.

Außerdem bietet das Rezept auch noch alle Vorteile, die ich von einem Blechkuchen erwarte: schnell, einfach, gelingsicher! 

Und wie es so meine Art ist, lasse ich Dich an meiner Erkenntnis teilhaben, damit Du beim Familien-Kaffeetrinken oder auf der nächsten Bottle-Party so richtig punkten kannst.

Man braucht...

...für ein Blech

5-6 normal-große Äpfel (bei Gartenäpfeln können es natürlich auch deutlich mehr sein)

6 Eier (möglichst Größe L)

350 g Margarine (verwendet man z.B. FloraSoft ist der Kuchen laktosefrei

350 g Zucker

1/2 TL Vanillemark  (alternativ 2 Tüten Vanillezucker)

350 g Mehl

1 Päckchen Backpulver (ich verwende Weinstein

etwas Zucker zum Bestreuen 

nach Belieben Zimt

Los geht's

  • Äpfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden - die Scheiben bis zur Weiterverarbeitung in eine Schüssel mit Wasser und ein paar Spritzern Zitronensaft geben, damit sie nicht braun werden

  • Backofen auf 175° Umluft vorheizen

  • Margarine mit Zucker und Vanillemark schaumig schlagen
  • Eier hinzugeben und unterrühren
  • Mehl mit Backpulver vermischen und zum Teig geben
  • alles zu einem glatten Teig verrühren
  • Blech fetten und den Teig darauf verteilen

  • Apfelstücke in den Teig stecken

                                       

  • Kuchen circa 20 - 25 Minuten backen

    Stäbchenprobe nicht vergessen!

                                       

  • Direkt nach dem Backen 3-4 EL Zucker über den heißen Kuchen streuen - wer mag kann den Zucker auch vorher mit Zimt mischen.
  • Auf dem Blech auskühlen lassen. 

Das heißt... wenn Du es schaffst, dem Duft von warmen Apfelkuchen zu widerstehen ;-) 

Wenn nicht, empfehle ich Dir dazu Vanilleeis!

                                       

Und falls Du nun über das Blech hergefallen bist und den Rest des Kuchen jetzt auch nicht mehr hergeben willst, schau für die Bottle-Party doch einfach noch mal in meine Rezeptsammlung oder scroll nach oben und fang einfach noch mal von vorne an! :-D

Aber im Ernst: ich hoffe der Kuchen schmeckt Dir und Deinen Lieben so gut wie uns.

Bitte hinterlass mir einen  Kommentar und erzähl mir, ob ich Dich auf den Geschmack bringen konnte, wie Du mit dem Rezept zurecht gekommen bist und natürlich, wie es Dir geschmeckt hat. Denn nur so erfahre ich, was Du lesen möchtest, was Dir hilft und was Dir gefällt! 

Ich freue mich darauf von Dir zu lesen. 

Bis dahin...

Lebe lecker,
Lorraine

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Von am gepostet in Backrezepte Rezepte

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